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The multimedia lecture "Fighting back to life"

With this multimedia lecture, which lasts about 1.5 hours and is followed by a round table discussion, I would like to show surviving dependents and relatives of suicide victims, ways out of grief, back into a life.


I also address people with depression and suicidal thoughts or those who, like me, have attempted suicide. I tell how physical abuse led to depression, which developed into suicide, and what strategies I developed as a child to get through it.


Those worked well until the day I collapsed 30 years later and my brain made the decision to kill me. I was lucky and resuscitated.

 

After that I found a way out of depression and suicidal thoughts and suicidal tendencies.

How much does this lecture cost?

You can have lectures of this kind financed as a project by health insurance companies, foundations or other organisations, if it fits into their framework of e.g. suicide prevention, depression help, grief counselling, self-help, etc. This needs to be clarified and we can react individually. 

 

For groups, people, institutions, schools, who bear the costs themselves, I will find an appropriate framework, plus the travel costs for me and my dog Tyrion, as well as an overnight stay, whereby your couch for sleeping is also sufficient for me. 

Just ask me: info@treesofmemory.com or Tel. 0176-58880435

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Rückmeldungen:

22.04.2024 / Frau Thöring, Mitarbeiterin Sozialpsychiatrischer Dienst

ich möchte mich zunächst ganz herzlich bei Ihnen für den guten Vortrag bedanken, der für mich aus beruflicher Sicht einen ganz klassischen Beitrag zur Suizidprävention darstellt. Ich finde es sehr mutig, richtig und wichtig, dass es solche Veranstaltungen gibt.

11.11.2024 / Thomas Lung 
In den letzten Monaten bin ich zum Sammler von Begegnungen geworden. Eine Begegnung ist für mich weit mehr als ein Aufeinandertreffen zweier Menschen. Bei einer Begegnung passiert mehr, mehr als Empathie – es ist eine Verbundenheit.

Als ich Mario Dieringer letzte Woche im Rahmen des Bantleon Werteforums kennengelernt habe, war ich von seinem Vortrag und seiner Lebensgeschichte zutiefst berührt. Er hatte lange Jahre ein Leben auf der Sonnenseite des Lebens gelebt, war als Journalist erfolgreich und konnte das Leben genießen. Ein vermeintlicher Burn-Out entpuppte sich als ausgewachsene Depression.

Mario hat sehr offen, ehrlich und berührend von seinem Leben, dem Umgang mit seiner Depression, seinem Suizidversuch und vom Suizid seines Lebenspartners (und seines Lebensretters) gesprochen. Zutiefst bewegend war sein Bericht über seine Lebenskrise nach dem Suizid seines Lebenspartners.

Ich bin ein durchweg lebensbejahender Optimist. Themen wie Depression und Suizid haben meinen Lebensweg bislang nur gestreift – was für ein Privileg!

Ich dachte bislang immer, dass ein Suizid eine bewusste Entscheidung gegen das Leben ist. Durch Mario weiß ich, dass dies schlichtweg falsch ist. Als er z.B. dabei war, sich aus dieser Welt zu verabschieden, kam er sich vor wie eine Marionette – es war keine bewusste Entscheidung gegen das Leben!  Vielmehr hat sein Bewusstsein dabei zugeschaut, wie er als Marionette sich das Leben nimmt.

Laut Mario ist dies in den allermeisten Fällen von Selbsttötungen der Fall.

 

Mario hat sein ganzes Leben nun der Hilfe von Suizid-gefährdeten und dem Andenken derer gewidmet, die durch einen Suizid aus dem Leben geschieden sind – es entstand TREES of MEMORY.

Mario hat sein ganzes Hab und Gut verkauft und läuft nun durch Europa um an den Wegstrecken, Bäume für die auf diese Weise Verstorbenen zu pflanzen. Zudem ist Mario rund um die Uhr auf seinem Handy für verzweifelte Suizidgefährdete erreichbar. Er ist für diese quasi der letzte Anker, der sie noch in diesem Leben hält. Oft gelingt es ihm, durch diese Gespräche, die Betroffenen von einem Suizid abzuhalten und wieder Ja zum Leben zu sagen.

Mario ist nach seinem fast „erfolgreichen“ Suizidversuch nun selbst zum Lebensretter geworden!

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